Börsen-Tops & Flops (Momentum)
Unser Barometer befindet sich wieder auf einem neutralen Niveau. Der Aktienmarkt legte in dieser Woche zu – trotz gemischter Nachrichtenlage. (9. Woche 2026)

Fragen und Antworten
Wird die KI die Welt verschlingen?
Die Begeisterung für künstliche Intelligenz schürt eine wachsende Euphorie an den Märkten – eine Stimmung, die bereits erste Anzeichen von Übertreibung zeigt. Nach einem kräftigen Kursanstieg bei Aktien von Chipherstellern und Anbietern von Technologieinfrastruktur kam es im Februar zu massiven Ausverkäufen in anderen Sektoren, die als vermeintliche „KI-Verlierer“ gelten: Gaming, juristische Datenbanken, Versicherungsmakler, Finanzberatungsfirmen und sogar Logistikunternehmen. In einigen Fällen – wie etwa bei Frachttransportunternehmen – beliefen sich die Kursverluste an einem einzigen Tag auf über 10 Prozent; ausgelöst wurden sie durch fadenscheinige Meldungen, wie etwa ein Whitepaper, das von einem Kleinstunternehmen namens Algorhythm Holdings veröffentlicht wurde.
Unterdessen setzen Chiphersteller und Infrastrukturanbieter ihre starke Aufwärtsdynamik fort, die sie bereits im Vorjahr aufgebaut hatten. Große Technologie-„Hyperscaler“ haben ihre Investitionspläne für KI-Rechenzentren bis zum Jahr 2026 auf 620 Milliarden US-Dollar hochgeschraubt. Dennoch wächst die Skepsis hinsichtlich des tatsächlichen Tempos der KI-Einführung und – vor allem – der künftigen Rentabilität des Kapitals, das in diese massive Expansion investiert wird.
Die historische Erfahrung zeigt, dass sich tiefgreifende Umbrüche typischerweise langsamer vollziehen, als ihre Befürworter es erwarten. Amazon, gegründet im Jahr 1994, revolutionierte den E-Commerce; und doch existieren mehr als 30 Jahre später nach wie vor stationäre Einzelhandelsgeschäfte. Ein ähnliches Szenario spielte sich während des Dotcom-Booms der späten 1990er-Jahre sowie beim Aufstieg der Smartphones zwischen 2010 und 2012 ab: Die Veränderungen waren real, erwiesen sich jedoch als schrittweiser – und weniger zerstörerisch – als prognostiziert.
Heute – mehr als drei Jahre nach der Einführung von ChatGPT – zeigen die Geschäftsergebnisse der meisten Unternehmen, die als „KI-Verlierer“ abgestempelt wurden, keinerlei sichtbare Verschlechterung – weder bei den Gewinnen noch bei den Cashflows. Tatsächlich könnte durchaus das Gegenteil eintreten: Sektoren wie Software, Finanzdienstleistungen und professionelle Dienstleistungen könnten dank des Einsatzes von KI-Tools von erheblichen Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen profitieren. Hinzu kommt eine mögliche Ironie der Geschichte: Unternehmen wie OpenAI und Anthropic investieren – Seite an Seite mit den Tech-Giganten – Hunderte von Milliarden in die Entwicklung von KI-Modellen, obwohl ein nachhaltiges Monetarisierungsmodell nach wie vor unklar ist. Umgekehrt könnten sich die Hauptnutznießer als jene Unternehmensanwender und Verbraucher erweisen, die kostenlos auf diese Technologien zugreifen – ganz ähnlich wie während der Dotcom-Blase, als viele Infrastrukturunternehmen (wie etwa Telekommunikationskonzerne) nach dem Crash als die großen Verlierer dastanden.
Ebenso wenig wird hinreichend berücksichtigt, dass gerade jene Unternehmen, die als „KI-Verlierer“ eingestuft werden, letztlich zu den größten Profiteuren aufsteigen könnten, sofern es ihnen gelingt, KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle zu integrieren. Solange keine konkreten Belege vorliegen – insbesondere in Form tatsächlicher Rückgänge bei den Gewinnen und der Cashflow-Generierung –, scheinen viele der aktuellen Erwartungen rund um das Thema KI eher von optimistischen Prognosen getrieben zu sein als von fundierten wirtschaftlichen Eckdaten.
Vor diesem Hintergrund sollte es kaum überraschen, dass der technologielastige Nasdaq-Index in diesem Jahr eine Korrektur erfährt. Angesichts einer Bewertung, die zeitweise ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von über 40 erreichte, notierte der Index eindeutig auf einem anspruchsvollen Niveau; folglich war eine Korrektur zu erwarten. Dennoch – auch wenn er weiterhin mit erhöhten Multiplikatoren gehandelt wird – stellt er nicht mehr den teuersten Sektor am Markt dar. Weiter unten habe ich eine Vergleichstabelle der Sektorbewertungen beigefügt.
Hat Trump eine juristische Niederlage erlitten?
Trump hat nicht im herkömmlichen Sinne „verloren“; vielmehr vollzog er ein Manöver der Zermürbung. Indem er den Weg über den „International Emergency Economic Powers Act“ (IEEPA) beschritt, entschied sich der Präsident für jenes Instrument, das ihm eine sofortige Durchsetzung ermöglichte – wobei er bewusst die Tatsache außer Acht ließ, dass dessen rechtliche Grundlage prekär war. Der Vorzug dieser Entscheidung liegt in ihrem aggressiven Pragmatismus: Während die Gerichte noch berieten, hatte er bereits die globale Handelslandschaft verändert, über 140 Milliarden Dollar eingenommen und seine Handelspartner gezwungen, unter einem Druckniveau zu verhandeln, das in einem gewöhnlichen Verwaltungsverfahren nicht bestanden hätte.
Dieser scheinbare juristische Rückschlag erweist sich in Wirklichkeit als eine von vornherein eingeplante Etappe seines Fahrplans. Indem Trump seinen „Plan B“ – Abschnitt 122 – bereits wenige Stunden nach dem Urteil bereithielt, bewies er, dass es ihm nie zwangsläufig darum ging, den Rechtsstreit zu gewinnen, sondern vielmehr darum, den IEEPA als Rammbock zu nutzen, um Zeit zu gewinnen. Während der Monate, die das Gerichtsverfahren andauerte, agierte der Präsident völlig ungehindert; nun, da sich diese Tür geschlossen hat, aktiviert er schlichtweg ein neues Instrument, das es ihm – wenngleich in begrenzterem Umfang – ermöglicht, seine Handelsoffensive fortzusetzen, während sein Team eingehendere Untersuchungen gemäß Abschnitt 301 vorbereitet.
Was die Dauer dieser neuen Zölle betrifft, so ist das Gesetz eindeutig: Abschnitt 122 gestattet die Erhebung von Aufschlägen von bis zu 15 Prozent für einen Höchstzeitraum von 150 Tagen. Rein technisch gesehen kann der Präsident diesen Zeitrahmen nicht einseitig verlängern; das Gesetz schreibt vor, dass jede Verlängerung eines Beschlusses des Kongresses bedarf. In der Praxis könnte die Regierung jedoch versuchen, auf der Grundlage leicht abgewandelter Prämissen einen „neuen“ Zahlungsbilanznotstand auszurufen, um die Frist erneut in Gang zu setzen – oder sie nutzt diese fünf Monate schlichtweg als vorübergehende Überbrückung, während sie andere rechtliche Verfahren abschließt, die kein derart starres Ablaufdatum aufweisen. Fest steht: Trump ist es gelungen, die Ungewissheit zu seinem wichtigsten Kapital zu machen und jede juristische „Niederlage“ in den Auftakt einer neuen Phase des Drucks zu verwandeln.
Hat Trump eine juristische Niederlage erlitten?
Trump hat nicht im herkömmlichen Sinne „verloren“; vielmehr vollzog er ein Manöver der Zermürbung. Indem er den Weg über den „International Emergency Economic Powers Act“ (IEEPA) beschritt, entschied sich der Präsident für jenes Instrument, das ihm eine sofortige Durchsetzung ermöglichte – wobei er bewusst die Tatsache außer Acht ließ, dass dessen rechtliche Grundlage prekär war. Der Vorzug dieser Entscheidung liegt in ihrem aggressiven Pragmatismus: Während die Gerichte noch berieten, hatte er bereits die globale Handelslandschaft verändert, über 140 Milliarden Dollar eingenommen und seine Handelspartner gezwungen, unter einem Druckniveau zu verhandeln, das in einem gewöhnlichen Verwaltungsverfahren nicht bestanden hätte.
Dieser scheinbare juristische Rückschlag erweist sich in Wirklichkeit als eine von vornherein eingeplante Etappe seines Fahrplans. Indem Trump seinen „Plan B“ – Abschnitt 122 – bereits wenige Stunden nach dem Urteil bereithielt, bewies er, dass es ihm nie zwangsläufig darum ging, den Rechtsstreit zu gewinnen, sondern vielmehr darum, den IEEPA als Rammbock zu nutzen, um Zeit zu gewinnen. Während der Monate, die das Gerichtsverfahren andauerte, agierte der Präsident völlig ungehindert; nun, da sich diese Tür geschlossen hat, aktiviert er schlichtweg ein neues Instrument, das es ihm – wenngleich in begrenzterem Umfang – ermöglicht, seine Handelsoffensive fortzusetzen, während sein Team eingehendere Untersuchungen gemäß Abschnitt 301 vorbereitet.
Was die Dauer dieser neuen Zölle betrifft, so ist das Gesetz eindeutig: Abschnitt 122 gestattet die Erhebung von Aufschlägen von bis zu 15 Prozent für einen Höchstzeitraum von 150 Tagen. Rein technisch gesehen kann der Präsident diesen Zeitrahmen nicht einseitig verlängern; das Gesetz schreibt vor, dass jede Verlängerung eines Beschlusses des Kongresses bedarf. In der Praxis könnte die Regierung jedoch versuchen, auf der Grundlage leicht abgewandelter Prämissen einen „neuen“ Zahlungsbilanznotstand auszurufen, um die Frist erneut in Gang zu setzen – oder sie nutzt diese fünf Monate schlichtweg als vorübergehende Überbrückung, während sie andere rechtliche Verfahren abschließt, die kein derart starres Ablaufdatum aufweisen. Fest steht: Trump ist es gelungen, die Ungewissheit zu seinem wichtigsten Kapital zu machen und jede juristische „Niederlage“ in den Auftakt einer neuen Phase des Drucks zu verwandeln.
Warum stieg der Markt, obwohl das BIP-Wachstum deutlich unter den Erwartungen lag?
Der Markt konnte zulegen – obwohl das BIP mit lediglich 1,4 % wuchs, verglichen mit den erwarteten 3 % –, da viele Investoren ein schwaches Ergebnis angesichts mehrerer vorangegangener Indikatoren, die auf eine Verlangsamung hindeuteten, faktisch bereits vorweggenommen hatten. Ein schwächeres Wachstum verringert den Inflationsdruck und erhöht die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen durch die Fed; dies wirkt sich typischerweise positiv auf Aktien aus, insbesondere auf Technologiewerte. Zudem könnte ein Teil dieser Schwäche bereits in den Kursen eingepreist gewesen sein, und bestimmte Komponenten des BIP – wie etwa die Konsumausgaben – könnten sich als robuster erwiesen haben, als es die Gesamtzahl vermuten lässt. In diesem Kontext kann ein moderates Wachstum bei gleichzeitig unter Kontrolle befindlicher Inflation als günstiges Szenario für den Aktienmarkt betrachtet werden.
Wichtige Daten der letzten Woche
🟢 Baubeginne im Wohnungsbau (Dezember): 1,404 Mio. vs. 1,33 Mio.
🟢 Baubeginne im Wohnungsbau (November): 1,322 Mio. vs. 1,27 Mio.
🟢 Auftragseingänge für langlebige Güter (Dezember, Vormonat): -1,4 % vs. -2 %
🟢 Baugenehmigungen (Dezember, Vormonat): 1,448 Mio. vs. 1,40 Mio.
🟢 Baugenehmigungen (November, Vormonat): 1,388 Mio. vs. 1,36 Mio.
🟡 Konsumausgaben (Dezember, Vormonat): 0,4 % vs. 0,4 %
🟡 Persönliches Einkommen (Dezember, Vormonat): 0,3 % vs. 0,3 %
🔴 BIP-Wachstum (4. Quartal, Vorquartal): 1,4 % vs. 3 %
🔴 Kern-PCE-Preisindex (Dezember, Vormonat): 0,4 % vs. 0,3 %
Wichtige Daten für diese Woche
Dienstag
CB-Verbrauchervertrauen (FEB): 86 (Erwartet)
Freitag
Kern-Erzeugerpreise (PPI) im Jahresvergleich (JAN): 3,3 % (Erwartet)
Erzeugerpreise (PPI) im Jahresvergleich (JAN): 2,9 %
Chicago-PMI (FEB): 52,6
Marktdynamik der wichtigsten Indizes
S&P 500 | 6.909 | 0,94 % seit Jahresbeginn (Momentum: Neutral)
Nasdaq 100 | 25.012 | -0,94 % seit Jahresbeginn (Momentum: Neutral)
Euro Stoxx 50 | 6.131 | +4,80 % seit Jahresbeginn (Momentum: Überkauft)
BTC | 68.023 $ | -22,26 % seit Jahresbeginn (Momentum: Überverkauft)
Gold | 5.091 | +18,04 % seit Jahresbeginn (Momentum: Neutral)
Sektoren
🟢 Top
1️⃣ Energie (XLE) +22,75 %
2️⃣ Basiskonsumgüter (XLB) +16,78 %
3️⃣ Telekommunikation (XTL) +16,65 %
🔴 Flop
1️⃣ Finanzwesen (XLF) -4,16 %
2️⃣ Zyklische Konsumgüter (XLY) -1,64 %
3️⃣ Technologie / Nasdaq (QQQ) -0,90 %

Anlagestile
1️⃣ Value (VTV) +8,32 %
2️⃣ Niedrige Volatilität (SPLV) +6,33 %
3️⃣ Qualität (QUAL) +2,90 %
4️⃣ Momentum (MTUM) +1,78 %
5️⃣ S&P 500 (SPY) +1,10 %

Sektorbewertung
KGV: 10–20× 🟩 Angemessen | 21–25× 🟨 Ambitioniert | 26–30× 🟧 Teuer | >30× 🟥 Sehr teuer
1️⃣ Basiskonsumgüter: 41,1× 🟥
2️⃣ Immobilien: 39,7× 🟥
3️⃣ Zyklische Konsumgüter: 38,6× 🟥
4️⃣ Nicht-zyklische Konsumgüter: 35,5× 🟥
5️⃣ Technologie: 35,3× 🟥
6️⃣ Industrie: 31,6× 🟥
7️⃣ Gesundheitswesen: 29,5× 🟧
8️⃣ Kommunikationsdienste: 24,9× 🟨
9️⃣ Versorger: 22,5× 🟨
🔟 Energie: 20,7× 🟨
1️⃣1️⃣ Finanzdienstleister: 16,7× 🟩
📌 S&P 500 (SPX): 29,4× 🟧
Bewertung der Hauptmärkte
1️⃣ Nasdaq-100: 32,6× 🟥 (Sehr teuer)
2️⃣ S&P 500 (USA): 29,4× 🟧 (Teuer)
3️⃣ Indien (Nifty 50): 27,8× 🟧 (Teuer)
4️⃣ Schweiz: 24,4× 🟨 (Ambitioniert)
5️⃣ Weltaktien: 22,6× 🟨 (Ambitioniert)
6️⃣ Vietnam (VN Index): 21,9× 🟨 (Ambitioniert)
7️⃣ Europa-Aktien (Eurozone): 17,8× 🟩 (Angemessen)
8️⃣ CSI 300 (China): 17,9× 🟩 (Angemessen)
9️⃣ Japan: 18,1× 🟩 (Angemessen)
🔟 Brasilien: 13,2× 🟩 (Angemessen)
Die weltweit führenden Aktienmärkte
1️⃣ KOSPI (Südkorea): +37,83 %
2️⃣ BIST 100 (Türkei): +23,73 %
3️⃣ Bovespa (Brasilien): +18,25 %
4️⃣ SET (Thailand): +17,47 %
5️⃣ TA 35 (Israel): +16,54 %
6️⃣ Taiwan Weighted (Taiwan): +16,03 %
7️⃣ Budapest SE (Ungarn): +13,24 %
8️⃣ Nikkei 225 (Japan): +12,88 %
9️⃣ BEL 20 (Belgien): +11,35 %
🔟 S&P/BMV IPC (Mexiko): +11,08 %
1️⃣1️⃣ OMXS30 (Schweden): +10,32 %
1️⃣2️⃣ PSI (Portugal): +10,01 %
1️⃣3️⃣ ATX (Österreich): +9,03 %
1️⃣4️⃣ FTSE 100 (Vereinigtes Königreich): +7,61 %
1️⃣5️⃣ Russell 2000 (USA): +7,33 %
Die besten S&P 500-Aktien
1️⃣ Sandisk Corporation (SNDK) (Technologie): +173,81 %
2️⃣ Texas Pacific Land Corporation (TPL) (Energie): +74,04 %
3️⃣ Moderna (MRNA) (Gesundheitswesen): +69,11 %
4️⃣ Generac (GNRC) (Industriegüter): +68,06 %
5️⃣ Teradyne (TER) (Technologie): +67,83 %
6️⃣ Western Digital (WDC) (Technologie): +65,74 %
7️⃣ Corning Inc. (GLW) (Technologie): +59,33 %
8️⃣ Comfort Systems USA, Inc. (FIX) (Industriegüter): +56,67 %
9️⃣ Micron Technology (MU) (Technologie): +50,02 % (Teil unserer Top 20)
🔟 Seagate Technology (STX) (Technologie): +49,28 %
1️⃣1️⃣ Applied Materials (AMAT) (Technologie): +46,07 % (Teil unserer Top 20)
1️⃣2️⃣ Ciena Corporation (CIEN) (Technologie): +43,22 %
1️⃣3️⃣ Lam Research (LRCX) (Technologie): +43,08 %
1️⃣4️⃣ Deere & Company (DE) (Industriegüter): +42,30 %
1️⃣5️⃣ Qnity Electronics (Q) (Technologie): +38,96 %
Die größten Verlierer im S&P 500
1️⃣ Intuit (INTU) (Technologie): -42,55 %
2️⃣ Gartner (IT) (IT-Dienstleistungen): -39,06 %
3️⃣ AppLovin Corporation (APP) (Kommunikationsdienste): -37,86 %
4️⃣ Workday, Inc. (WDAY) (Technologie): -35,84 %
5️⃣ The Trade Desk, Inc. (TTD) (Kommunikationsdienste): -33,88 %
6️⃣ FactSet (FDS) (Finanzdienstleistungen): -32,79 %
7️⃣ Robinhood Markets, Inc. (HOOD) (Finanzdienstleistungen): -32,71 %
8️⃣ EPAM Systems (EPAM) (Technologie): -32,23 %
9️⃣ ServiceNow (NOW) (Technologie): -31,93 %
🔟 Tyler Technologies (TYL) (Technologie): -30,17 %
1️⃣1️⃣ Salesforce (CRM) (Technologie): -30,10 %
1️⃣2️⃣ PayPal (PYPL) (Finanzdienstleistungen): -28,66 %
1️⃣3️⃣ Expedia Group (EXPE) (Nicht-Basiskonsumgüter): -28,18 %
1️⃣4️⃣ Paycom (PAYC) (Technologie): -28,02 %
1️⃣5️⃣ GoDaddy (GDDY) (Technologie): -26,95 %
Hervorgehobene Tweets





























KI-Portfolio – Woche 9
Prompt: Den SPX schlagen
🔹 GLD (physisches Gold): 31 %
🔹 TLT (langlaufende US-Staatsanleihen): 27 %
🔹 XLV (US-Gesundheitswesen): 11 % ⚕️
🔹 VTC (Unternehmensanleihen mit Investment-Grade-Rating): 10 %
🔹 SHV (kurzlaufende US-Staatsanleihen / Liquidität): 7 % 💵
🔹 QQQ (Nasdaq-100): 4 % 🤖
🔹 SMH (Halbleiter): 4 % ⚡
🔹 SPY (S&P 500): 3 %
🔹 ACWX (globale Aktien exkl. USA): 2 %
🔹 IWO (US-Small-Cap-Wachstumswerte): 1 %
Taktische Anpassungen
1️⃣ Leichte Erhöhung der Durationsexposition (TLT +1 %)
Sollte der Markt Anzeichen einer wirtschaftlichen Verlangsamung sowie Erwartungen an Zinssenkungen weiterhin positiv bewerten, bleibt die Duration sowohl als Absicherungsinstrument als auch als Quelle für relatives Alpha gegenüber Aktien attraktiv.
2️⃣ Marginale Reduzierung des breiten Beta (SPY -1 %)
Da der SPX seitwärts tendiert – und eine klare Bestätigung für eine neue Aufwärtsbewegung fehlt –, reduzieren wir die breite passive Marktpositionierung. Wir räumen der Selektivität Vorrang vor reinem Beta ein.
3️⃣ Gold bleibt ein führender Vermögenswert (GLD =)
Solange die Realrenditen keinen starken Anstieg verzeichnen, fungiert Gold weiterhin als makroökonomischer Anker des Portfolios.
4️⃣ Defensive Struktur intakt
Der Gesundheitssektor (XLV), Unternehmensanleihen mit Investment-Grade-Rating (VTC) sowie geldmarktnahe Instrumente (SHV) sichern das Profil des Portfolios zur Volatilitätssteuerung ab.
📈 Performance-Update (YTD)
S&P 500 (SPX): +0,94 % YTD
KI-Portfolio: +7,64 %
Outperformance: +6,70 %